Anna Ledermüller-Sommer – Yogalehrerin und Energetikerin

Ich bin Liebe und Frieden

Ich bin Liebe und Frieden

Wie innen – so außen. Wie außen – so innen.

In allen geistigen Schulen der Menschheit existiert dieses Wissen. Es bezeichnet die Vernetztheit von allem, das ist.

Es meint auch, dass ich im Außen nur bemerken kann, was ich in mir trage und kenne.

UND es bedeutet auch die Chance zur Veränderung des Außen durch eine Veränderung im Innen.

 

Das Mantra des gelebten Friedens

Ganz aktuell heute, am 8. März 2022, diesem besonderen Weltfrauentag heuer,  will ich an unsere Macht bezüglich des Friedens auf dieser Welt glauben.

Mein Mantra lautet daher:

Ich BIN Liebe und Frieden.

Ich DENKE Liebe und Frieden.

Ich TUE Liebe und Frieden.

 

Ich BIN Liebe und Frieden.

Dieser Satz bezeichnet einen Seins-Zustand, der die absolut notwendige Grundvoraussetzung fürs Denken und Tun ist. Wir sind tatsächlich Liebe und Frieden, wenn wir in einem entspannten Bewusstseinszustand sind. Wer das nicht aus sich selbst heraus spüren kann, möge dringend beginnen zu meditieren. Das heißt: sich hinein in den Augenblick zu entspannen und seine Gedanken, Gefühle und Wahrnehmungen entstehen und vergehen lassen ohne Zwang auszuüben.

 

Ich DENKE Liebe und Frieden.

Aus diesem Seinszustand heraus können wir tatsächlich Liebe und Frieden denken, uns vorstellen. „Imagine peace“ kann nur aus dem Bewusstsein unserer wahren Liebes-und Friedensnatur heraus entstehen. Also: Ich DENKE Liebe und Frieden.

Was heißt das aber in seiner ganzen Konsequenz? Erst mal nur im DENKEN Achtung, Aufrichtigkeit, Rücksichtnahme, Geduld, Vertrauen… mir selbst und anderen gegenüber haben. Wie gelingt mir das mit mir selbst? Mit meiner Familie? Innerhalb des Ortes/ Landes/Kontinentes/Planeten, wo ich lebe? Wenn es oft schwer geht , Liebe und Frieden in sich selbst und den anderen zu sehen, dann hilft nur das Zurück zu Satz 1.

 

Ich TUE Liebe und Frieden.

Wenn das Liebe und Frieden-DENKEN immer besser gelingt, dann wird auch das TUN zur Selbstverständlichkeit. In kleinen Gesten können wir unser Sozialverhalten unter diesem Gesichtspunkt üben. Aufs Rechthaben verzichten, Fehler und Schwächen übersehen, jemand ermutigen, unterstützen…. So sind wir dann mit Liebe und Frieden gerüstet, wenn schwierigere Menschen und Situationen auf uns zukommen – und das werden sie, denn das Leben hier fordert uns zur Meister*Innenschaft heraus.

 

Was ich NICHT meine, ist, Diktatoren, Aggressoren, die Atomlobby, Monsanto oder andere Üble, die ganze Länder, Kontinente oder die Erde selbst gefährden, gewähren lassen zu müssen.

Liebe und Frieden zu leben heißt für mich auch,  jene, die anderen ihren Frieden oder gar die Lebensgrundlage nehmen, ganz praktisch und handfest in ihre Schranken zu weisen. Anlässlich ihrer großen Verwirrung und Unkenntnis ihrer wahren Natur können wir ihnen dennoch unser Mitgefühl schenken.