Kurzbiographie

*1961.

Verheiratet, 3 Kinder.

1994 –  mein Yoga-Anfang.

1995 – 1998  Unterricht bei Yogacharya Janakiraman und Reinhard Scholze.

1998– 2003 Yogalehrerinausbildung  (500 Stunden) bei Reinhard Scholze, Yogainstitut Vienna.

2004 –  Prüfung zur Internationalen Yogalehrerin,  I.Y.T.A..

20o7 – Ausbildung zur Yogalehrerin für Schwangere bei Yoga Vidya Austria, Mödling.

2009 Seminar mit Fred Donaldson, USA, in Hinterbrühl.

Seit 2009 GfK-Workshops und –Weiterbildung bei Gabriele Grunt, Deborah Bellamy, Pia Cornaro und Marianne Göthlin in Wien.

2010 Ausbildung zur Yogalehrerin für Hormonyoga bei Dinah Rodriguez, Berlin.

Seit 2010 Beginn meiner Beschäftigung mit Jin Shin Jyutsu oder Strömen, Workshops bei Anja Grossmann und Susanne Jarolim.

2013/14  Ausbildung zur Trainerin für Strömen bei Susanne Jarolim , Linz.

Stationen und Menschen auf dem Weg

Als ich 1994  mit Yoga begann, wollte ich nichts als meine monatelangen, rund um die Uhr anhaltenden Rückenschmerzen loswerden. Eine Freundin lehrte mich sanfte, achtsam auszufühende  Körper-, Atem- und Konzentrationsübungen. Als meine Schmerzen nach einigen Sitzungen völlig verschwunden waren, hatte mich Yoga von seiner Wirksamkeit am eigenen Leib überzeugt.

Warum und auf  welche Weise Yogaübungen  tatsächlich wirken,  konnte mir mein  Lehrer, Yogacharya Janakiraman, in den Jahren 1995 bis 1998 auf einzigartige Weise vermitteln. Er vereinte in sich höchste Spiritualität, wissenschaftlichen Intellekt und die Fähigkeit, komplexe Inhalte verständlich darzustellen.

Die längste Zeit lernte ich Yoga bei Reinhard Scholze, einem Schüler Yogacharya Janakiramans und dessen ideale Ergänzung. Er ist Psychotherapeut und erfahrener Yogalehrer, der Yoga seit vielen Jahren in Verbindung mit seinem therapeutischen  Wissen  teilnehmerbezogen und situationsgerecht einsetzt. Fertige Antworten gab er nur wenn unbedingt nötig, meistens wollte er, dass ich selbst darauf kam – durchs Tun und Wahrnehmen, was dabei geschieht.

Nach einer mehrjährigen Ausbildung bei Reinhard Scholze legte ich schließlich die Prüfung zur Yogalehrerin nach den Richtlinien der Internationalen Yogalehrervereinigung in Australien  (IYTA) ab.

Seither gibt es immer wieder Zeiten, in der ich  die Arbeitsweise verschiedener, ganz unterschiedlicher YogalehrerInnen  kennen lernen möchte. Manchmal ergibt sich daraus eine weitere Ausbildung – wie in den Bereichen Yoga für Schwangere,  Hormonyoga oder Strömen.

Mein Begriff für den Weg in die Einheit – also Yoga – ist im Laufe der Jahre weit geworden. Manchmal begegne ich Menschen, die Meister des Yogaweges sind, in ganz anderen Kontexten.

Ich möchte hier 2 Menschen vorstellen, die nie von Yoga sprechen – und doch Meister in den Bereichen Yama und Niyama sind.

O. Fred Donaldson lernte ich bei einem Vortrag kennen, in dem er sein  “Original Play” vorstellte und von seinem Spiel mit gesunden und kranken Kindern, Erwachsenen und mit verschiedenen Arten von Tieren sprach, darunter Bären, Wölfe, Raubkatzen. Dieses Spiel ist achtsamer Umgang zweier Wesen, meist direkt auf dem Boden, in Innenräumen oder der Natur. Es entsteht aus dem jeweiligen Moment heraus, aus der Beziehung miteinander. Es ist nicht geplant, es hat kein Ziel, es gibt keinen Verlierer oder Gewinner. Es fordert und führt zu absoluter Präsenz, zum SEIN im Augenblick. So wird es zu YOGA, zur Einheit.

Marshall Rosenberg hat sich der verbalen Interaktion angenommen und dafür seine “Gewaltfreie Kommunikation” entwickelt.  Die GfK bietet praktische Hilfen für die eigene Reflexion und Kommunikation mit sich selbst und mit allen anderen. Letzlich dient sie der Einheit in der Verschiedenheit und ist für sich selbst schon ein wundervoller YOGA-Weg, mit dem du es in den beiden Teilen YAMA und NIYAMA zur MeisterInnenschaft bringen kannst.

Seit 2010 beschäftige ich mich mit dem Strömen,  weil es für mich wie “passiver Yoga” ist, wie eine Art „Yoga-Behandlung“ . Es ist eine ideale Ergänzung zur aktiven Yoga-Arbeit und passt für Menschen, denen es gerade gut tut, sich auch einmal helfen zu lassen.

Wir leben in einer Zeit, in der es eine Fülle an verfügbaren Wegen gibt, die körperliche und geistige Gesundheit ermöglichen und uns Menschen frei und bereit dafür machen, der Ewigkeit zu begegnen und schließlich zu erfahren, dass wir selbst Ewigkeit sind.

Du hast die Wahl – und auch die Verpflichtung, den Weg zu gehen, der dir in diesem Leben am besten dient, um dich diesem großen Ziel anzunähern.

Meine Ziele als Yogalehrerin

Als Yogalehrerin möchte ich dir mit den verschiedenen Methoden des Yoga Werkzeuge in die Hand geben, mit denen du selbst an deiner körperlichen, geistigen und seelischen Gesundheit arbeiten kannst:

Für deinen Körper bekommst du Werkzeuge  für eine selbstverantwortliche, aktive Gesundheitsvorsorge.

Für deinen Geist geht es um das Loslassen von lästigen Gedanken, Zweifeln, Ängsten…. Du lernst Stressbewältigung durch das bewusste Leeren deines Verstandes und arbeitest an der Fähigkeit, deinen Verstand zu kontrollieren.

So kann deine Seele in dir spürbar werden. Das Resultat von bewusst und achtsam ausgeführten  Yogaübungen ist ein tiefes Gefühl von Frieden und Harmonie.

Yoga ist für alle da,  gleich ob du jung oder alt, gesund oder krank bist, gleich, ob und welcher Religion du angehörst. Es kommt bloß darauf an, dass du die für dich passenden, hilfreichen  Übungen findest – und dabei helfe ich dir gerne.